kerstin mund

Ozon- und Sauerstofftherapien

SauerstofftherapieFür die Ozontherapie gibt es mehrere Verabreichungsformen.
Das Ozon-Sauerstoffgemisch kann in den Muskel gespritzt werden. Zu behandelnde Körperbereiche können mittels Beutelbegasung therapiert werden. Bei der Darminsufflation wird das Ozon- Sauerstoff-Gemisch über die Darmschleimhaut ins Blut aufgenommen.

 

 Hauptanwendungsgebiete sind:

  • Durchblutungsstörungen von Gehirn, Herz und Beinen
  • Krebserkrankungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Akute und chronische Infektionen
  • Alters- und Abnutzungserscheinungen
  • Entgiftung (auch Schwermetallbelastung)
  • Wundbehandlung, auch schlecht heilende Wunden
  • Rheuma, Gelenkentzündungen, Weichteilentzündungen
  • Asthma bronchiale, Bronchitis akut und Chronisch
  • Jegliche Erkrankungen der Haut
  • Darmentzündungen
  • Chronische Erschöpfung
  • uvm.

Sauerstoffinhalation

Das Ziel der Sauerstoffinhalation nach Ardenne ist die Anhebung der Sauerstoffsättigung im Gewebe. Die ist durch eine einfache Sauerstoffinhalation nicht möglich. Durch die Anwendung von ionisiertem Sauerstoff kann die Blockade der Sättigungsbarriere umgangen werden und der Sauerstoff wird direkt in die Zelle transportiert.

Die Einsatzgebiete der Sauerstoffinhalation sind ähnlich wie in der Ozon-Sauerstoff-Therapie. Eine Kombination beider Verfahren ist bei Bedarf hochwirksam.

Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger

Diese intravenöse Sauerstofftherapie wird bei unterschiedlichen Formen
von Durchblutungsstörungen eingesetzt.
Auch kann die Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger Bestandteil der
Behandlung von Erschöpfungszuständen und Burnout sein.